Guten Morgen von Reuters am Montag, den 29. November

Zum 50jährigen Jubiläum des Deutschen Reuters-Dienstes laden wir Sie am 30. November 2021, 11.00 Uhr zu einem virtuellen Volkswirte-Panel ein. Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer, Ifo-Chef Clemens Fuest und DIW-Chef Marcel Fratzscher diskutieren über "Steuern, Schulden, Subventionen – wohin steuert die deutsche Wirtschaft nach der Bundestagswahl?", mit einem Grußwort von Bundesbank-Chef Jens Weidmann. Anmeldung unter: https://50jahredeutscherreutersdienst.splashthat.com/

TOP NEWS:

* VIRUS/DEUTSCHLAND - Angesichts rasant steigender Corona-Infektionszahlen und der neuen besorgniserregenden Südafrika-Variante Omikron zeichnen sich in Deutschland weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ab. Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock mahnte zu schnellem Handeln. "Wir können nicht bis zum 9. warten", sagte Baerbock in der ARD-Sendung "Anne Will" mit Blick auf den nächsten Termin der Ministerpräsidentenkonferenz am 9. Dezember. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zeigte sich überzeugt, dass die Ampel-Parteien im Bund die Corona-Maßnahmen nachbessern, wenn dies nötig sein sollte.

* VIRUS/OMIKRON - Die neue Mutante des Coronavirus breitet sich immer weiter aus und taucht auch in Europa zunehmend auf. In Deutschland bestätigte sich ein erster Fall der Omikron-Variante, wie Hessens Sozialminister Kai Klose mitteilte. In Bayern prüften die Behörden zwei Verdachtsfälle. Die Niederlande meldeten 13 infizierte Flugpassagiere, die aus Südafrika gekommen waren. Auch Österreich registrierte am Wochenende einen Fall, bei dem der Verdacht auf die erstmals in Südafrika aufgetauchte Virusform besteht.

* VIRUS/OMIKRON - Der Leiter der Virologie an der Berliner Charite, Christian Drosten, zeigt sich mit Blick auf die neue Omikron-Variante besorgt. "Keiner kann im Moment sagen, was da auf uns zukommt. Das Einzige, was man wirklich mit Sicherheit sagen kann, es ist besser, wenn man geimpft ist. Es ist noch besser, wenn man geboostert ist", sagt Drosten im ZDF heute-journal. Es gebe zudem die Sorge, dass man es mit der Omikron-Variante mit einer wirklichen "Immunescape-Variante" zu tun habe.

* VIRUS - Großbritannien beruft wegen der neuen Corona-Variante Omikron für heute ein Treffen der G7-Gesundheitsminister ein.

* VIRUS - Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 29.364 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das sind 1279 Fälle weniger als am Montag vor einer Woche, als 30.643 gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 452,4 von 446,7 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 73 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen eines Tages auf 100.956. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 5,79 Millionen Corona-Tests positiv aus.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

* DAIMLER (DAIGn.DE) - Daimler-Truck-Chef Martin Daum rechnet für 2021 mit großen finanziellen Einbußen durch fehlende Chips. "Das ist eine gewaltige Summe. Denn wir werden eine mittlere fünfstellige Zahl an Fahrzeugen weniger verkaufen als wir hätten können", sagte er der Automobilwoche. Bei einem angenommenen Durchschnittspreis von 100.000 Euro pro Fahrzeug gingen demnach mehrere Milliarden Euro Umsatz verloren. Hinzu kämen unfertige Lkw. "Wir haben im Moment viele Fahrzeuge im Werk stehen, wo nur ein Teil fehlt. Diese Auslieferung hat oberste Priorität, weil die Lkw ja bereits verkauft sind."

* DEUTSCHE TELEKOM (DTE) - Die Deutsche Telekom bereitet einem Zeitungsbericht zufolge in mehreren EU-Ländern Partnerschaften mit Investoren vor, um die Kosten für den Glasfaserausbau zu teilen. Unter anderem sei in Österreich ein Joint Venture in Planung, bei dem beide Seiten jeweils 150 Millionen Euro beisteuern sollen, berichtete das "Handelsblatt". Einschließlich Schulden könnte das Gemeinschaftsunternehmen mit rund einer Milliarde bewertet werden. Anfang kommenden Jahres soll laut Bericht für das Joint Venture das Bieterverfahren beginnen. In Polen sei ein ähnliches Vorgehen angedacht. Ein Konzernsprecher lehnte eine Stellungnahme zunächst ab.

*SAP (SAP) - Mit der Ausrichtung auf die Cloud will SAP-Chef Christian Klein neue Anleger für den Softwareriesen gewinnen. "Wir gewinnen viele neue Investoren hinzu, die auf Wachstum und Kundenerfolg setzen, und genau da liegt unser Schwerpunkt", sagte Klein dem "Handelsblatt". Zudem habe der Konzern im klassischen Lizenzgeschäft eine große Kundenbasis. "Und ich bin mir sicher: SAP wird langfristig eines der größten Cloud-Unternehmen der Welt sein."

* ALLIANZ (ALV) zu Risiken der globalen Bauindustrie 2021 (10:30)

* DEUTSCHE BÖRSE (DB1) - Deep Dive Investorenveranstaltung zum Geschäftsbereich Investment Fund Services (IFS), mit Clearstream-Vorstand Seyll (14:30)

MDAX:

* KNORR-BREMSE (KBX) - Kapitalmarkttag

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN UND TERMINE:

* TELEKOMMUNIKATION/USA - Die europäischen Telekommunikationsunternehmen wollen den großen US-Tech-Konzernen wegen der starken Nutzung einen Teil der Kosten für den Ausbau des Netzes in Europa aufbrummen. "Ein großer und wachsender Teil des Netzwerkverkehrs wird von großen US-Plattformen generiert und monetarisiert, aber das erfordert kontinuierliche, intensive Netzwerkinvestitionen und Planung durch den Telekommunikationssektor", schrieben die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom und Vodafone (VOD) sowie elf weiterer europäischer Unternehmen in einer gemeinsamen Erklärung, die von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehen wurde. Diese Investitionen könnten nur dann nachhaltig sein, wenn die großen Tech-Unternehmen auch einen "fairen Beitrag" zu den Netzkosten leisten würden.

* DEUTSCHLAND/EINZELHANDEL - Die neue Corona-Welle hat vielen Einzelhändlern den Start in die wichtigste Geschäftsphase des Jahres verdorben. Mit den Umsätzen im bisherigen Weihnachtsgeschäft sind nur 20 Prozent von 350 befragten Unternehmen zufrieden, wie der Handelsverband Deutschland (HDE) mitteilte. Die Folgen der Verschärfung der Coronakrise hätten in der Woche bis zum ersten Advent den Einzelhandel erreicht, erklärte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Rund 60 Prozent der Handelsunternehmen berichten von Rückgängen der Kundenfrequenz gegenüber dem Vorjahr.

* VULCAN ENERGIE (VUL)/STELLANTIS (STLA) - Der deutsche Lithiumhersteller Vulcan Energie gewinnt einen Großauftrag vom Opel-Mutterkonzern Stellantis. Lieferungen seien für mindestens fünf Jahre ab 2026 vereinbart worden, teilte Vulcan mit. Das Unternehmen stelle den 14 Marken des Autokonzerns zwischen 81.000 und 99.000 Tonnen Lithiumhydroxid in Batteriequalität zur Verfügung.

* SAUDI TADAWUL GROUP - Der saudi-arabische Börsenbetreiber hat einen milliardenschweren Börsengang hingelegt. Das Unternehmen nahm nach eigenen Angaben umgerechnet 1,01 Milliarden Dollar mit der Neuemission ein. Der Börsenbetreiber schlug 36 Millionen Aktien zu einem Preis von 105 Rial das Stück los.

* NISSAN (7201) - Der japanische Automobilhersteller baut seine Produktion von Elektroautos und Hybriden aus. In den kommenden fünf Jahren investiere Nissan rund 17,6 Milliarden Dollar in die Elektromobilität, teilte das Unternehmen mit. Strengere Emissionsbeschränkungen in wichtigen Absatzmärkten wie China und den Vereinigten Staaten werden die Nachfrage nach Elektroautos und Hybriden ankurbeln.

* CHEMIEPARK HÖCHST - Die Betreibergesellschaft des Industrieparks Höchst soll laut "Handelsblatt" zum Verkauf gestellt werden. Ob sich alle drei großen Eigner - die Chemiefirmen Clariant (CLN) und Celanese sowie der Medizinhersteller Sanofi (SAN) - von ihren Anteilen von je knapp einem Drittel trennen, sei noch unklar.

* IMMOFINANZ (IMO1) - Q3

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* EZB - Die Euro-Zone ist nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) derzeit besser auf die wirtschaftlichen Folgen einer weiteren Corona-Welle oder einer neuen Variante vorbereitet als noch zu Beginn der Pandemie. Es gebe zwar Sorgen mit Blick auf die Wirtschaftserholung im nächsten Jahr, sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde dem italienischen Sender RAI. Die Euro-Zone habe aber viel gelernt. Außerdem kenne diese ihren Feind und wisse, welche Maßnahmen zu ergreifen seien. Die Krise habe gezeigt, dass das Virus Grenzen überwinden könne. Deshalb bestehe erst Schutz, wenn alle geimpft seien.

* ITALIEN/BIP - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Italien könnte nach Einschätzung des Arbeitgeberverbands Confindustria in diesem Jahr stärker zulegen als erwartet. Die Wirtschaft könnte 2021 trotz gegenwärtiger Lieferengpässe um 6,4 Prozent wachsen, teilte der Verband mit. Im September hatte die Regierung in Rom sechs Prozent in Aussicht gestellt.

* USA/EINZELHANDEL - US-Kunden haben am Black Friday weniger über das Internet eingekauft als im Jahr zuvor. Dies geht aus Daten von Adobe Analytics hervor, das Transaktionen bei 80 der 100 größten US-Einzelhändler verfolgte. Laut der Adobe Datenanalysen beliefen sich die Online-Einkäufe an dem Tag auf insgesamt 8,9 Milliarden Dollar im Vergleich zu 9 Milliarden Dollar im Jahr 2020. Damit wurde das stetige Wachstum der letzten Jahre unterbrochen. Stattdessen kehrten die Amerikaner im Vergleich zum Vorjahr vermehrt in die Läden zurück, trotz der Angst vor dem Coronavirus.

* Deutsch-Singapurisches Finanzforum 2021, Podiumsdiskussion mit Bundesbank-Vorstand Wuermeling, Titel: "Different actors, different actions, one goal – our common path to implement the global ESG agenda" (09:00)

* Zentralbank-Zahlungsverkehrskonferenz, Rede von Bundesbank-Vorstand Balz, Titel: "The involvement of Big Techs in payments systems. Are there reasons for banks to worry?" (16:05)

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INDIKATOREN:

Montag, 29. November

Prognose

Vorper. ggf. Schätzung

1100

EZ

Geschäftsklima

Nov

--

Ind

1,76

1100

EZ

Wirtschaftsvertrauen

Nov

117,5

Ind

118,6

1100

EZ

Verbrauchervertr. endg.

Nov

-6,8

Ind

-6,8

1400

DE

Verbraucherpreise vorl.

Nov

-0,5

vH

0,5

1400

DE

-----J/J

Nov

5,0

vH

4,5

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: (ECON)

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BLICKPUNKT POLITIK:

* KOALITION/KFZ-STEUER - Der Vorstoß von FDP-Generalsekretär Volker Wissing, höhere Preise von Dieselkraftstoffen mit einer niedrigeren Kfz-Steuer abzufedern, stößt in den Reihen der Grünen auf Kritik. Baden-Württembergs Landesverkehrsminister Winfried Hermann sagte der "Welt": "Im Koalitionsvertrag steht dazu im Zusammenhang mit der Angleichung der Diesel- und Benzinsteuer nur ein Prüfauftrag, aber kein Auftrag, die Kfz-Steuer zu senken." Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im niedersächsischen Landtag, Julia Willie Hamburg, sprach von einem "Schlag ins Kontor der Ampel-Regierung". Der designierte Bundesverkehrsminister Wissing hatte in "Bild" vor zusätzlichen Belastungen für Diesel-Halter gewarnt.

* IRAN/ATOM - Unmittelbar vor der Wiederaufnahme der Atomgespräche in Wien hat der Iran Vorgespräche mit Russland und China geführt. Die iranische Delegation unter Führung von Ali Bagheri Kani sei am Samstag in der österreichischen Hauptstadt angekommen und habe die Beratungen aufgenommen, sagte der iranische Diplomat Mohammedresa Ghaebi am Sonntag der Nachrichtenagentur ISNA. Die bi- und trilateralen Gespräche auf Expertenebene mit der chinesischen und russischen Delegationsleitung sowie mit dem EU-Koordinator Enrique Mora seien am Sonntag fortgesetzt worden. Am Montag sollen die Beratungen zur Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens von 2015 nach fünfmonatiger Unterbrechung wiederaufgenommen werden. Ein Durchbruch wird allerdings kaum erwartet.

* VIRUS/SCHWEIZ - Nach einem teilweise emotionalen Abstimmungskampf haben sich die Schweizer mehrheitlich hinter die Maßnahmen der Regierung zur Bewältigung der Corona-Krise gestellt. Bei einem Volksentscheid sprachen sich am Sonntag 62,01 Prozent für das Covid-19-Gesetz aus.

* DEUTSCHLAND/ATOMSTROM - Zur Umsetzung des von SPD, Grünen und FDP vereinbarten Ausbaus der Elektromobilität ist nach Berechnungen des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer die Rückkehr zum Atomstrom unvermeidbar. "Wenn wir die Elektromobilität in Deutschland wirklich ernst nehmen, dürfen wir auf Kernkraftwerke nicht verzichten", zitiert die Zeitung "Augsburger Allgemeine" den Chef des privaten Center Automotive Research (CAR) aus einem Strategiepapier. "Um die Elektroautos des Jahres 2050 am Laufen zu halten, bräuchten wir 39.000 zusätzliche Windenergieanlagen." Das sei nicht machbar. Der einzige Ausweg sei deshalb der Neubau von Kernkraftwerken, die heute viel sicherer seien als früher.

* EU-Rat "Auswärtige Angelegenheiten" (Handel)

* EU-Rat "Bildung, Jugend, Kultur und Sport" (bis 30.11.)

* Reise von Bundespräsident Steinmeier in die Vereinigten Arabischen Emirate (bis 1.12)

* Neustart der internationalen Atomverhandlungen mit dem Iran

* Regierungs-PK (11:30)

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SNAPSHOT MÄRKTE:

* Neue Virus-Variante entmutigt Anleger in ASIEN.

DEVISEN

Devisen

aktuell

Veränderung

in Prozent

Euro/Dollar (EURUSD)

1,1278

-0,3

Pfund/Dollar (GBPUSD)

1,3335

+0,0

Dollar/Yen (USDJPY)

113,18

-0,1

Bitcoin/Dollar (BTC=)

57.471,28

+6,4

aktuell

EZB-

Fixing

Euro/Pfund (EURGBP)

0,8457

0,8462

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter:

US-AKTIEN

Indizes

Stand

Veränderung

Dow Jones (DJI)

34.899,34

minus 2,5 Prozent

Nasdaq (IXIC)

15.491,66

minus 2,2 Prozent

S&P 500 (SPX)

4.594,62

minus 2,3 Prozent

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter:

ASIATISCHE AKTIEN

Indizes

Stand

Veränderung

Nikkei (NI225)

28.328,80

minus 1,5 Prozent

Topix (TOPIX)

1.948,48

minus 1,8 Prozent

Shanghai (000001)

3.553,48

minus 0,3 Prozent

Hang Seng (HSI)

23.862,22

minus 0,9 Prozent

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter:

EUROPÄISCHE AKTIEN

Indizes

Schluss-Stand

Dax (DB1)

15.257,04

Dax-Future (FDXc1)

15.357,00

EuroStoxx50 (.STOXX50E)

4.089,58

EuroStoxx50-Future (STXEc1)

4.128,50

Dax-Indikationen

Stand

Lang & Schwarz (DAX=LUSG)

15.366,00

Dt. Bank (DEDB2KE7=DBBL)

15.283,00

Late/Early-Dax (DB1)

15.250,86

EuroStoxx50-Indikationen

Stand

Dt. Bank (DEDB2KE8=DBBL)

!RIC {DEDB2KE8=DBBL} is invalid

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter:

ANLEIHEN

Kurse

Stand

Bund-Future (FGBLc1)

172,09

T-Bond-Future (USc1)

162-10/32

Gilt-Future (FLGc1)

127,56

Renditen

Stand

Vorangegangener

Handelstag

10-jährige Bundesanleihe (DE10YT=RR)

-0,339

-0,336

30-jährige Bundesanleihe (DE30YT=RR)

0,018

0,021

10-jährige US-Anleihe (US10YT=RR)

1,524

1,485

30-jährige US-Anleihe (US30YT=RR)

1,864

1,830

10-jährige brit. Anleihe (GB10YT=RR)

0,812

0,823

30-jährige brit. Anleihe (GB30YT=RR)

0,930

0,926

10-j. Frankreich-Anleihe (FR10YT=RR)

0,033

0,033

10-j. Italien-Anleihe (IT10Y)

0,973

0,972

10-j. Spanien-Anleihe (ES10Y)

0,437

0,428

10-j. Irland-Anleihe (IE10YT=RR)

0,191

0,166

10-j. Portugal-Anleihe (PT10Y)

0,362

0,354

10-j. Griechenland-Anleihe (GR10YT=RR)

1,306

1,303

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Öl und Metalle

Stand

Veränderung

Brent-Öl (BRN1!)

75,05

plus 3,2 Prozent

WTI-Öl (CL1!)

70,87

plus 4,0 Prozent

Gold (XAU=)

1.795,10

plus 0,2 Prozent

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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